Syncronizados

Über mich

Hallo, mein Name ist Gonzalo...

...aber bevor ich mich weiter vorstelle, möchte ich, dass du dir dieses Video ansiehst


Wenn es in dir nicht trotz allem aus tiefstem Inneren brennt,
dann lass es lieber bleiben.

Leidenschaft

– das ist das Wort, das beschreibt, wie ich mich fühle, wenn ich ein Projekt beginne. Und genau darum geht es auf dieser Website: um ein Projekt, um eine Leidenschaft.

Mein Name ist Gonzalo Solaz und ich bezeichne mich selbst als begeisterten Fan von allem, was Räder und einen Motor hat. Ich war schon immer der Meinung: Wenn man etwas wirklich will, kann man es auch schaffen. Ich bin weder Mechaniker noch Ingenieur, noch Karosseriebauer oder Lackierer. Mein Beruf hat wenig mit meinem Hobby zu tun, daher verfüge ich zwar nicht über viel Fachwissen, aber dafür umso mehr Leidenschaft. Und Leidenschaft versetzt Berge.

 

Etappe 1: Die Vespas

Ich habe angefangen, mit einem der kultigsten Motorräder aller Zeiten, der Vespa, zu lernen und Spaß zu haben. Zwei Vespa Primavera und eine PK75 Junior gingen durch meine Hände und wurden großartig. Das waren meine ersten Lektionen in Blechbearbeitung und Lackierung, in der Informationsrecherche und vor allem in der Mechanik.

Phase 2: Der klassische Mini

Von da an wagte ich den Sprung zu den Autos – und was könnte besser geeignet sein als eine weitere Ikone der Automobilwelt: der Mini. Wer kennt den Mini nicht? Klein und schlicht – das machte ihn zum idealen Einstiegsauto in die Welt der vier Räder. Die Restaurierung des Minis hat mir großen Spaß gemacht und war ein unglaublicher Wissensschub. Ich bin sehr stolz auf die Arbeit, die ich geleistet habe.

Phase 3: Die Transporter

2016 wagte ich den Sprung zu größeren Fahrzeugen, nämlich den Transportern. Ich kaufte den T3 Syncro – mit viel Arbeit und Herausforderungen vor mir. Im Jahr 2024, nach Jahren der Restaurierung des Syncro, entschied ich mich für den Kauf des Exclusive, um vom ersten Tag an auf Reisen gehen zu können.


Phase 4: Maker for Vans

Im Jahr 2023 begann ich mit dem Kauf eines gebrauchten 3D-Druckers vom Typ Artillery Sidewinder X2 eine neue Etappe. Das war mein Einstieg in die Maker-Welt. Ich wollte verstehen, wie man Ideen in reale Objekte umsetzt, und lernen, meine eigenen Teile von Grund auf zu entwerfen.

Mit der Zeit wurde aus dieser Neugier eine echte Leidenschaft. Ich begann, funktionale Teile und maßgeschneiderte Zubehörteile für Transporter zu entwerfen, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Fahrzeugs zugeschnitten waren.

Das kontinuierliche Lernen veranlasste mich, einen Schritt weiter zu gehen und mir einen Qidi Plus 4 anzuschaffen – einen professionellen Drucker mit geschlossener Kammer, der mit technischen Filamenten wie ASA oder Nylon arbeiten kann, die sich ideal für widerstandsfähige und langlebige Teile eignen.

Jetzt, im Jahr 2025, erweitere ich meine Werkstatt um Lasergravur- und Laserschneidetechnologie – ein neues Kapitel, um weiterhin Materialien, Oberflächen und Gestaltungsmöglichkeiten zu erforschen.
Eine natürliche Weiterentwicklung, die Design, Präzision und Individualisierung im Dienste der Camper-Welt vereint.


Etappe 5: Der BMW Mini

Zurück zum Mini, aber diesmal in moderner Ausführung. Im Januar 2026 sah ich eine Anzeige in Deutschland: defekter Motor, komplettes JCW-Paket, Chili-Paket, mechanische Sperrdifferenzialsperre. Was für viele „auf keinen Fall“ war, war für mich das perfekte Projekt. Ich kaufte ihn, ohne ihn gesehen zu haben, und transportierte ihn 2.300 km auf einem Anhänger von Rostock nach Valencia – mitten in einem Schneesturm. Ein Mini Cooper S R53 JCW aus dem Jahr 2005 – der letzte Mini mit mechanischem Kompressor, der bereits als moderner Klassiker gilt. Ich berichte über die gesamte Restaurierung auf themakerjob.com.